Prof. Dr. Yuki Asano, Professor für Computer Vision an der Technischen Universität Nürnberg (UTN), ist neues Mitglied der Jungen Akademie. Mit der Wahl gehört er für die kommenden fünf Jahre zu einem interdisziplinären Netzwerk von 50 herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Kunstschaffenden in Deutschland.
„Die Aufnahme ist für mich eine große Ehre. Gleichzeitig ist sie für mich ein klares Bekenntnis zu den Werten der Jungen Akademie. Gerade in der Forschung zur Künstlichen Intelligenz sind interdisziplinärer Diskurs und zugleich die notwendige fachliche Tiefe heute entscheidend. Deshalb sehe ich viele Parallelen zwischen der UTN und der Jungen Akademie, an die ich gerne anknüpfen und auf denen ich weiter aufbauen möchte“, sagt Asano.
Während ihrer fünfjährigen Mitgliedschaft können die neuen Mitglieder eigene interdisziplinäre Forschungsprojekte und Arbeitsgruppen anstoßen oder sich an bestehenden Aktivitäten beteiligen. Die insgesamt 50 Mitglieder der Jungen Akademie arbeiten und forschen fächerübergreifend zusammen und profitieren von einem stetig wachsenden Netzwerk exzellenter Forschender sowie Künstlerinnen und Künstler. Gemeinsam entwickeln sie Formate an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst, Gesellschaft und Politik und setzen Impulse für Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Klimawandel oder Wissenschaftspolitik.
Bereits das erste Treffen in Berlin hat den UTN-Forscher beeindruckt: „Bei der Aufnahmefeier in Berlin habe ich mich sofort wohlgefühlt, in einem Umfeld hochmotivierter Menschen, die alle mit großer Leidenschaft an ihren Themen arbeiten. Genau dieser Tatendrang zeichnet die Junge Akademie aus. Ich freue mich darauf, in den kommenden Jahren gemeinsam mit den anderen Mitgliedern einiges zu bewegen.“
Die zehn neuen Mitglieder des Jahrgangs 2026 wurden von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ausgewählt, einer der beiden Trägerakademien der Jungen Akademie. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 bringt die Junge Akademie herausragende junge Menschen aus Wissenschaft und Kunst zusammen, stärkt den interdisziplinären Austausch und entwickelt Impulse für Wissenschaft, Gesellschaft und Politik.
Pressebilder zum Download:
Gruppenfoto der neuen Mitglieder (Copyright: Die Junge Akademie / Bernd Brundert)
Über die Technische Universität Nürnberg
Die 2021 gegründete Technische Universität Nürnberg (UTN) ist die erste Neugründung einer staatlichen Universität in Bayern seit 1978. Die UTN versteht sich als ein lebendiges Labor der Ausgestaltung einer Universität für das Zeitalter der KI und der rasch voranschreitenden Veränderungen in Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft. Die UTN strebt an, ein wichtiger regionaler Impulsgeber in der Forschung, Lehre und im Transfer sowie eine international führende Universität des 21. Jahrhunderts mit regionaler Verankerung bei einer gleichzeitigen globalen Ausrichtung zu werden.
Der 37 Hektar große und nachhaltige UTN-Campus wird das Zentrum des neuen Stadtteils Lichtenreuth in Nürnberg in der Nähe der historischen Innenstadt bilden. Etwa 6.000 Studierende, 200 Professorinnen und Professoren und mindestens 2.000 Mitarbeitende werden hier Platz finden. Studiengänge werden Aspekte von Technologie, Liberal Arts, Social Sciences und Natural Sciences integrieren, um Studierende auf die interdisziplinären Anforderungen der neuen Arbeitswelt ideal vorzubereiten.
Kontakt
Head of UnitCommunication Unit
Prof. Dr. Yuki Asano, Professor für Computer Vision an der Technischen Universität Nürnberg (UTN), ist neues Mitglied der Jungen Akademie. Mit der Wahl gehört er für die kommenden fünf Jahre zu einem interdisziplinären Netzwerk von 50 herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Kunstschaffenden in Deutschland.
„Die Aufnahme ist für mich eine große Ehre. Gleichzeitig ist sie für mich ein klares Bekenntnis zu den Werten der Jungen Akademie. Gerade in der Forschung zur Künstlichen Intelligenz sind interdisziplinärer Diskurs und zugleich die notwendige fachliche Tiefe heute entscheidend. Deshalb sehe ich viele Parallelen zwischen der UTN und der Jungen Akademie, an die ich gerne anknüpfen und auf denen ich weiter aufbauen möchte“, sagt Asano.
Während ihrer fünfjährigen Mitgliedschaft können die neuen Mitglieder eigene interdisziplinäre Forschungsprojekte und Arbeitsgruppen anstoßen oder sich an bestehenden Aktivitäten beteiligen. Die insgesamt 50 Mitglieder der Jungen Akademie arbeiten und forschen fächerübergreifend zusammen und profitieren von einem stetig wachsenden Netzwerk exzellenter Forschender sowie Künstlerinnen und Künstler. Gemeinsam entwickeln sie Formate an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst, Gesellschaft und Politik und setzen Impulse für Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Klimawandel oder Wissenschaftspolitik.
Bereits das erste Treffen in Berlin hat den UTN-Forscher beeindruckt: „Bei der Aufnahmefeier in Berlin habe ich mich sofort wohlgefühlt, in einem Umfeld hochmotivierter Menschen, die alle mit großer Leidenschaft an ihren Themen arbeiten. Genau dieser Tatendrang zeichnet die Junge Akademie aus. Ich freue mich darauf, in den kommenden Jahren gemeinsam mit den anderen Mitgliedern einiges zu bewegen.“
Die zehn neuen Mitglieder des Jahrgangs 2026 wurden von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ausgewählt, einer der beiden Trägerakademien der Jungen Akademie. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 bringt die Junge Akademie herausragende junge Menschen aus Wissenschaft und Kunst zusammen, stärkt den interdisziplinären Austausch und entwickelt Impulse für Wissenschaft, Gesellschaft und Politik.
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Gruppenfoto der neuen Mitglieder (Copyright: Die Junge Akademie / Bernd Brundert)
Über die Technische Universität Nürnberg
Die 2021 gegründete Technische Universität Nürnberg (UTN) ist die erste Neugründung einer staatlichen Universität in Bayern seit 1978. Die UTN versteht sich als ein lebendiges Labor der Ausgestaltung einer Universität für das Zeitalter der KI und der rasch voranschreitenden Veränderungen in Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft. Die UTN strebt an, ein wichtiger regionaler Impulsgeber in der Forschung, Lehre und im Transfer sowie eine international führende Universität des 21. Jahrhunderts mit regionaler Verankerung bei einer gleichzeitigen globalen Ausrichtung zu werden.
Der 37 Hektar große und nachhaltige UTN-Campus wird das Zentrum des neuen Stadtteils Lichtenreuth in Nürnberg in der Nähe der historischen Innenstadt bilden. Etwa 6.000 Studierende, 200 Professorinnen und Professoren und mindestens 2.000 Mitarbeitende werden hier Platz finden. Studiengänge werden Aspekte von Technologie, Liberal Arts, Social Sciences und Natural Sciences integrieren, um Studierende auf die interdisziplinären Anforderungen der neuen Arbeitswelt ideal vorzubereiten.
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Peter Diehl
Communication Unit