Alumni

Bleibe Teil der UTN-Community

Die UTN lebt von den Menschen, die sie gestalten. Unser Alumni-Netzwerk verbindet ehemalige Studierende, Forschende und Mitarbeitende der UTN. Es schafft Raum für Austausch, neue Ideen und dauerhafte Verbindungen über die Zeit an der Universität hinaus.

Werde jetzt Teil des UTN Alumni-Netzwerks. Schreib uns an: alumni-network@utn.de

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„Das Alumni-Netzwerk der UTN ist weit mehr als ein Ort des Wiedersehens – es ist eine Gemeinschaft, die mit uns zusammen neue Wege geht und die Zukunft gestaltet. Unsere Absolventinnen und Absolventen sowie unsere ehemaligen Beschäftigten tragen den Geist der UTN in die Welt und bleiben zugleich ein wesentlicher Teil unserer Entwicklung. Gemeinsam schaffen wir ein Netzwerk, das Innovationen ermöglicht, neue Chancen bietet und die Strahlkraft sowie Wirksamkeit der UTN nachhaltig über Generationen hinweg regional und global stärkt.“

– Prof. Dr. Michael Huth, Gründungspräsident

Unsere Alumni sind ein lebendiger Teil unserer Universitätsgemeinschaft – nicht erst nach ihrem Abschluss, sondern vom ersten Tag an. Neugier, Wissensdurst und der gemeinsame Wille, Zukunft zu gestalten, verbinden uns weit über die Zeit an der UTN hinaus. Als Vizepräsidentin für Beschäftigte, Alumni und Gleichstellung ist es mir besonders wichtig, diese Verbundenheit nachhaltig zu stärken. Lebendiger Austausch, Zusammenhalt und langfristige Beziehungen bilden dafür die zentralen Elemente.

– Arina Zonner, Gründungsvizepräsidentin für Beschäftigte, Alumni und Gleichstellung

Während meiner insgesamt zehn Jahre in Schweden und den USA habe ich selbst erlebt, wie wertvoll internationale Netzwerke und langfristige Verbindungen über Institutionen, Länder und Lebensphasen hinweg sind. Als junge Universität bauen wir von Beginn an nicht nur Studiengänge und Strukturen auf, sondern auch eine Community. Mein Wunsch an alle Mitglieder und Alumni der UTN ist: Bleiben Sie neugierig, bringen Sie sich ein und halten Sie den Kontakt mit uns. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

– Prof. Dr. Isa Jahnke, Gründungsvizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales

Eindrücke von der ersten Abschlussfeier der UTN im Jahr 2026

Die Bildergalerie zeigt unvergessliche Momente dieser historischen Feier mit unseren ersten Absolventen, ihren Familien und der Universitätsgemeinschaft.

UTN Voices: Perspektiven aus unserer Gemeinschaft

Portrait Suman Navaratnarajah

„Plane mit einem klaren Ziel vor Augen, aber bleib flexibel – sei offen für Unerwartetes und genieße den Weg.“

– Suman Navaratnarajah, UTN student AI and Robotics M.Sc.

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Was hast du an der UTN studiert bzw. erforscht?
Ich habe meinen Master in KI und Robotik an der UTN absolviert.

Was macht die UTN für dich besonders?
Die kleinen Studiengruppen, das interdisziplinäre Curriculum, die hohe Qualität der Lehre sowie die Möglichkeit, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Hintergründen zu lernen und zusammenzuarbeiten, machen die UTN für mich einzigartig.

Welcher Moment an der UTN ist dir besonders in Erinnerung geblieben?
Als ich an meinem ersten Tag an einer neuen Universität in einem neuen Land den Campus betrat, war ich gleichermaßen aufgeregt und nervös. Der herzliche Empfang an der UTN machte mir den Einstieg jedoch leicht. Ich freute mich sehr, als ich erfuhr, dass unser Jahrgang aus nur zehn Studierenden aus sieben verschiedenen Ländern bestand – ein außergewöhnlich internationales Umfeld für unsere gemeinsame zweijährige Studienzeit.

Welchen Rat würdest du deinem Ich im ersten Studienjahr geben?
Plane mit einem klaren Ziel vor Augen, aber bleib flexibel – sei offen für Unerwartetes und genieße den Weg.

Ein Ort (an der UTN oder in Nürnberg). Eine Erinnerung.
Vom Studienort zum Arbeitsplatz: Der Campus in der Ulmenstraße war der Mittelpunkt meines Studiums und ist nun auch der Ort, an dem mein nächster beruflicher Abschnitt beginnt. Ich verbinde ihn mit vielen schönen Erinnerungen und er wird für mich immer ein besonderer Teil meiner Zeit in Nürnberg bleiben.

Was war der lustigste oder unerwartetste Moment während deines Studiums?
Zu wissen, dass ich Teil des allerersten Jahrgangs einer neu gegründeten Universität war, war schon etwas Besonderes. Dass unsere Gruppe aus nur zehn Studierenden aus sieben verschiedenen Ländern bestand, war jedoch eine außergewöhnliche Überraschung.

Welcher Soundtrack würde deine Zeit an der UTN beschreiben?
Eine Mischung aus gleichmäßigen Rhythmen und schnellen Beats, aber immer getrieben von unermüdlicher Energie.

Gibt es einen Satz, ein Zitat oder einen Ratschlag aus deiner Zeit an der UTN, der dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Höre nie auf zu lernen, denn das Leben hört nie auf, dich zu lehren.

Was kommt nach deinem Abschluss?
Ich freue mich sehr darauf, meine Promotion im Machine Learning Lab der UTN zu beginnen, wo ich gemeinsam mit einem weiteren großartigen Team forschen werde.

„An der UTN stehen sich wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter wirklich nahe – im wörtlichen Sinne, da es anfangs nur ein einziges Gebäude gab, aber auch in Hinblick auf unsere Zusammenarbeit. So etwas habe ich noch nie erlebt, und genau das macht die UTN für mich zu etwas Besonderem.“

– Dr. Adrian Göß, UTN Postdoctoral Researcher, Analytics and Optimization

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Was hast du an der UTN studiert bzw. erforscht?
Ich habe promoviert und neue Methoden für die nichtkonvexe gemischtganzzahlige Optimierung erforscht. Insbesondere habe ich untersucht, wann es tatsächlich sinnvoll sein kann, nichtkonvexe Strukturen beizubehalten oder sogar einzusetzen.

Was macht die UTN für dich besonders?
An der UTN stehen sich wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter wirklich
nahe – im wörtlichen Sinne, da es anfangs nur ein Gebäude gab, aber auch in Bezug auf unsere Zusammenarbeit. So etwas habe ich noch nie erlebt, und genau das macht die UTN für mich so besonders.

Welcher Moment an der UTN ist dir besonders in Erinnerung geblieben?
Als wir 2023 zum ersten Mal das Gebäude in der Ulmenstraße besichtigten. Mein Betreuer, Alex (Martin), hatte angekündigt, dass er zur UTN kommen würde, und Sophie (Seidenbecher) führte uns herum. Es war ein so herzlicher Empfang, und die Atmosphäre war durch und durch freundlich.

Welchen Rat würdest du deinem Ich im ersten Studienjahr geben?
Mach dir nicht zu viele Gedanken über deinen Forschungsplan. Es wird sowieso nicht ganz nach Plan laufen, aber am Ende wird sich alles fügen.

Ein Ort (an der UTN oder in Nürnberg). Eine Erinnerung.
Ulmenstraße, 2023 – der erste Rundgang durch das Gebäude. (siehe oben).

Was war der lustigste oder unerwartetste Moment während deines Studiums?
Ich erfuhr, dass meine erste Arbeit angenommen worden war, während ich im Zug auf dem Weg zu einem Workshop saß – völlig unerwartet. Ich war mit meinem Kollegen Johannes (Hahn) unterwegs und habe uns sofort zwei Bier aus dem Bordbistro geholt.

Welcher Soundtrack würde deine Zeit an der UTN beschreiben?
In meinen letzten Monaten als Doktorand an der UTN schrieb ich an meiner Dissertation und hörte dabei ungefähr eine Million Mal „The Emptiness Machine“ von Linkin Park.

Gibt es einen Satz, ein Zitat oder einen Ratschlag aus deiner Zeit an der UTN, der dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Ich bin auf ein Zitat gestoßen, das oft dem berühmten Mathematiker Paul Erdős zugeschrieben wird und das ich tatsächlich bei meiner Verteidigung verwendet habe: „Ein Mathematiker ist eine Maschine, die Kaffee in Theoreme verwandelt.“ Nun, was soll ich sagen?

Was kommt nach deinem Abschluss?
Ich habe eine Vollzeitstelle bei einem Start-up in Erlangen angetreten, was schon jetzt sehr spannend ist. Daneben sind noch einige Forschungsarbeiten aus meiner Promotion unvollendet, die ich in einer Teilzeitstelle an der UTN zu Ende bringe.

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