Die Technische Universität Nürnberg (UTN) beteiligt sich an der neuen KI-Basismodell-Initiative des Freistaats Bayern. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines europaweit einzigartigen KI-Basismodells, die leistungsfähige KI-Anwendungen für Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen soll.
Eine zentrale Rolle übernimmt dabei Prof. Dr. Wolfram Burgard, Gründungschair des Departments Computer Science and Artificial Intelligence an der UTN. Gemeinsam mit Prof. Dr. Björn Ommer (LMU München) verantwortet er die wissenschaftliche Gesamtkoordination des Projekts. Als international renommierter Pionier der Künstlichen Intelligenz und Robotik prägt Prof. Burgard damit die wissenschaftliche Ausrichtung und strategische Weiterentwicklung der Initiative.
Im Rahmen eines landesweiten Auswahlverfahrens wurden rund 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von elf Hochschulen aus ganz Bayern in das Projekt eingebunden. Gemeinsam bilden sie ein übergreifendes Innovationsnetzwerk, das neue Wege in der Entwicklung von KI-Modellen beschreitet. Die Bayerische KI-Basismodell-Initiative verfolgt dabei einen multimodalen Ansatz und setzt auf Open Source und eine enge Verzahnung verschiedener Disziplinen.
Inhaltlich konzentriert sich die Initiative zunächst auf die beiden zentralen Anwendungsfelder „Health“ sowie „Robotics and Perception“. Im Gesundheitsbereich werden multimodale Modelle entwickelt, die unterschiedliche Datenquellen – etwa medizinische Bildgebung, klinische Daten und Biosignale – auswerten und so eine umfassendere Analyse ermöglichen. Im Bereich Robotik steht hingegen die Entwicklung sogenannter „embodied AI“ im Fokus: Systeme, die ihre Umgebung nicht nur analysieren, sondern aktiv in ihr handeln.
Mit ihrer klaren Fokussierung auf zukunftsweisende KI-Grundlagenforschung und den Aufbau neuer Strukturen positioniert sich die UTN als treibende Kraft innerhalb des bayerischen KI-Ökosystems. Die Universität setzt damit wichtige Impulse für Innovation, wissenschaftliche Exzellenz und internationale Sichtbarkeit.
Die Initiative wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geleitet, das mit erheblichen Investitionen in Recheninfrastruktur und wissenschaftlichen Nachwuchs die Grundlage für die Entwicklung des KI-Basismodells schafft.
Weitere Informationen
Zur Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst
Zur Website des Bayerischen KI-Basismodells
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Die Technische Universität Nürnberg (UTN) beteiligt sich an der neuen KI-Basismodell-Initiative des Freistaats Bayern. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines europaweit einzigartigen KI-Basismodells, die leistungsfähige KI-Anwendungen für Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen soll.
Eine zentrale Rolle übernimmt dabei Prof. Dr. Wolfram Burgard, Gründungschair des Departments Computer Science and Artificial Intelligence an der UTN. Gemeinsam mit Prof. Dr. Björn Ommer (LMU München) verantwortet er die wissenschaftliche Gesamtkoordination des Projekts. Als international renommierter Pionier der Künstlichen Intelligenz und Robotik prägt Prof. Burgard damit die wissenschaftliche Ausrichtung und strategische Weiterentwicklung der Initiative.
Im Rahmen eines landesweiten Auswahlverfahrens wurden rund 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von elf Hochschulen aus ganz Bayern in das Projekt eingebunden. Gemeinsam bilden sie ein übergreifendes Innovationsnetzwerk, das neue Wege in der Entwicklung von KI-Modellen beschreitet. Die Bayerische KI-Basismodell-Initiative verfolgt dabei einen multimodalen Ansatz und setzt auf Open Source und eine enge Verzahnung verschiedener Disziplinen.
Inhaltlich konzentriert sich die Initiative zunächst auf die beiden zentralen Anwendungsfelder „Health“ sowie „Robotics and Perception“. Im Gesundheitsbereich werden multimodale Modelle entwickelt, die unterschiedliche Datenquellen – etwa medizinische Bildgebung, klinische Daten und Biosignale – auswerten und so eine umfassendere Analyse ermöglichen. Im Bereich Robotik steht hingegen die Entwicklung sogenannter „embodied AI“ im Fokus: Systeme, die ihre Umgebung nicht nur analysieren, sondern aktiv in ihr handeln.
Mit ihrer klaren Fokussierung auf zukunftsweisende KI-Grundlagenforschung und den Aufbau neuer Strukturen positioniert sich die UTN als treibende Kraft innerhalb des bayerischen KI-Ökosystems. Die Universität setzt damit wichtige Impulse für Innovation, wissenschaftliche Exzellenz und internationale Sichtbarkeit.
Die Initiative wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geleitet, das mit erheblichen Investitionen in Recheninfrastruktur und wissenschaftlichen Nachwuchs die Grundlage für die Entwicklung des KI-Basismodells schafft.
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